Kuba schaut im Museum eine Stunde lang filmischen Uhren zu, während Marta die wunderbaren Sinne elektrischer Fische auslotet und sich in Peter Høegs „Durch deine Augen“ auf futuristisch-fantastische Weise in andere Leute hineinversetzt. Und in der Kristall-Reihe: eine Folge mit extra viel Protein!
Kapitelchen & Tracklist
0:00:00 Lauren Bousfield – The Ropes Our Nights Were Laid Across, Pulled Taut CC BY-NC-SA
0:01:36 The Clock
0:27:53 Black Dresses – WOUNDED ANIMAL CC BY-NC-ND
0:34:13 (Zitter-)Aal-Sinne
0:53:55 Nilhecht-Sounds
0:59:54 Lex Walton – We’re Pretending To Have An Affair CC BY-NC
1:02:00 Audiorätsel
1:09:31 Katsy Pline – Miramar Beach CC BY
1:12:30 Kristalle V
1:29:14 The Symbles – Incipience (Rough Start) CC BY-SA
1:33:56 Peter Høeg
1:55:09 Maddie Ashman – In Autumn My Heart Breaks CC BY-NC-SA

Flyer
Shownotes
- Christian Marclay – The Clock
- (Zitter-)Aal-Sinne
- Audiorätsel
- Kristalle
- Peter Høeg
Credits & Lizenz
Flyer: NASA via WikiMedia Commons
„A collage of protein and virus crystals, many of which were grown on the U.S. Space Shuttle or Russian Space Station, Mir. The crystals include the proteins canavalin; mouse monoclonal antibody; a sweet protein, thaumatin; and a fungal protease. Viruses are represented here by crystals of turnip yellow mosaic virus and satellite tobacco mosaic virus. The crystals are photographed under polarized light (thus causing the colors) and range in size from a few hundred microns in edge length up to more than a millimeter. All the crystals are grown from aqueous solutions and are useful for X-ray diffraction analysis.
Credit: Dr. Alex McPherson, University of California, Irvine.“
Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons
Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Cooler Typ. Coole Folge.
Fazit: Alles cool!
Kenn mich mit der Jugendsprache nicht mehr so aus. Gibt es eine Steigerung von „cool“? „Imba?“
Frag mich auch gerade, was die Steigerung von „cool“ auf klingonisch heißt? Andre sag mal! ;P
Die Steigerung von „cool“ lass ich auf klingonisch auch gelten für diese Folge…
Bis bald <3
Hallo Dennis (bzw. «De’nIS»)!
Ja, Jugendsprache ist da so ’ne Sache… was sagt man? Übelst cool? Mega cool? Auf Klingonisch gibt’s einige Optionen allein für „cool“, z.B. «vIl», was eher „cool sein, schick sein“ heißt, sich also vielleicht eher aufs Äußere bezieht. Das ist ein Slang-Wort. Ein weiteres Slang-Wort auf Klingonisch wäre «qu’» „großartig sein, wunderbar sein, exzellent sein“. «Huv» und «nong» sind zwei weitere Slang-Wörter, die laut Marc Okrand (dem Erfinder des Klingonischen) aber altmodisch sind. Was man aber oft von Klingonischsprechern hört, wenn sie etwas cool finden, ist «Dun» „wundervoll sein, großartig sein“, das ist an sich auch kein Slang-Wort.
Um zu sagen, dass etwas „sehr _____“ ist (also eigentlich eine Verstärkung, keine Steigerung), würde man das Suffix «-qu’» direkt an das Verb anhängen. Ich selber würde auch sagen: «Dunqu’!» „(Das war) echt cool!“
Dieses Wochenende ist übrigens online auch das «qepHom», das jährliche deutsche Klingonistentreffen bzw. der Klingonischkurs, der sonst im November immer in Saarbrücken stattfindet, dieses Jahr allerdings online. Bin schon sehr gespannt…
Viele Grüße aus Leipzig!
— André