So viele schöne Beobachtungen:

„Der Asteroid MU69 besteht aus zwei runden Körpern, die wie ein Schneemann miteinander verbunden sind.“

„Wahrscheinlich entstand so auch die markante Entenform des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko“

„Das entspricht den Beobachtungen von Ultima Thule und deutet an, dass Oumuamua wohl keine Zigarrenform hat“

Die New York Times schreibt, First Man sei eigentlich ein Sportfilm, mit Teamkameraden und einem Coach, die sich im Wettkampf einen unsichtbaren Gegner befinden. Ich bin neidisch auf diese Analogie, weil meine Zusammenfassung des Films stumpfer ausfällt: First Man ist ein Film über Piloten. weiterlesen

George Orr träumt so, dass seine Träume am nächsten Morgen wahr werden. Nur er selbst behält Erinnerungen an die Welt, wie sie früher war, während es für alle anderen Menschen so ist, als wäre schon immer alles so gewesen wie Orr es erträumt hat. Traumatisiert von dieser ungewollten Macht versucht sich Orr mit illegalen Medikamentenrationen wach zu halten und bekommt zur Strafe obligatorische Therapiesitzungen bei einem Traumspezialisten verordnet. weiterlesen

In Farside ist eine Reihe flacher Charaktere in eine mäßig spannende Krimigeschichte verwickelt, die sich auf einer Raumstation auf der dunklen Seite des Mondes abspielt. Die Aufgabe ist das Herstellen und Positionieren riesiger Spiegel, die der Erhebung von Daten und Bildern eines neu entdeckten erdähnlichen Planeten dienen sollen. Mehrere Projekte konkurrieren darum, die ersten zu sein, die genauere Beobachtungen liefern können. weiterlesen

Science Fiction ist angeblich überall (und weiß es nicht mal) – wo findet man sie im November?

5. November: Cory Doctorow von boingboing.net stellt in Kooperation mit dem schönen Otherland Berlin seinen neuen Sci-Fi-Roman Walkaway vor. Geht hin, wenn ihr mehr über seine Vision einer nahen Zukunft erfahren wollt, in der quasi die Replikator-Utopie wahr geworden sind.

Ab 8. November ist auf arte die französische Science-Fiction-Serie Ad Vitam zu sehen: der Tod ist besiegt (durch die angenehm klingende Technologie des Regenerationsbads, mmmh), aber nicht alle akzeptieren die neue Unsterblichkeit. Vielversprechend: „Dieses Programm ist nicht für empfindsame Zuschauer geeignet.“

16. & 17. November: Das Berlin Sci-Fi Filmfest, über das wir letztes Jahr berichteten, findet wieder statt! Begebt euch ins Babylon Berlin für ausgewählte spacige, kreative, trashige, fetzige No- bis Low-Budget-Produktionen!

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