Wasser vom roten Planeten?

„Just a mile or so beneath the surface, near the south pole of Mars, there is a reservoir of briny water sloshing and churning below layers of ice and rock.“

…oder das mysteriöse rote Wasser aus dem verfluchten Sarkophag?

„What was revealed was not buried treasure or some massive curse (yet) but three average skeletons, possibly soldiers, baking in a lot of red liquid.“

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Ich war wieder auf der FedCon! Dieses Jahr durfte ich sogar selbst bei einem Panel mitmachen, und zwar beim „Cast Blast“ mit und über Star-Trek-Podcasts. Vielen Dank an die Organisatoren/Moderatoren von Nerdizismus und viele Grüße an die anderen Podcaster, die mit uns dort waren: Trek am Dienstag, Discovery Panel, Federation Cast! It was a blast.

Ansonsten gab es ein bisschen Star Trek, viel ESA, ganz viel Battlestar Galactica – ein starkes Programm, das mir ziemlich ans Herz gegangen ist.

Meine Vorbereitung war wahrscheinlich die dümmstmögliche.

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Mein erster Kontakt mit Robinson war seine berühmte Trilogie über die Terraformung und Besiedelung des Mars – humanistisch-utopisch, episch und von herausfordernder Detailtiefe in jeder Hinsicht (politisch, gesellschaftlich, technisch, wissenschaftlich).

Mein zweiter Kontakt ergab sich zufällig, als ich inmitten einer pulpigen Kurzgeschichtensammlung, wie ich sie heimlich am liebsten lese, überraschend auf Robinsons A Short Sharp Shock stieß, das aus dem übrigen Haufen der üblichen Macho-Weltraumcaptain-Abenteuer wie eine sehr merkwürdige Perle herausstach. Größer könnte der Kontrast zu den Marsbüchern kaum sein: die Geschichte ist traumartig verflochten, poetisch, völlig surreal. Meine Zuneigung zu Robinson wuchs.

Aurora, ein Roman aus dem Jahr 2015, ist nun mein dritter Kontakt (Vorsicht, Spoiler).  weiterlesen