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„Wie Reingelegte Reinleger reinlegen“
Recap bis / Cliffhanger bei 17:16

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Twin Peaks‘ Herr Suder: Harold Smith

Kommentare

  1. Hallo Marta und Kuba!

    Die Folge „Der Kampf ums Dasein“ hat mir gut gefallen. Die Übernahme der Voyager durch die Kazon, die Landung auf dem urzeitlichen Planeten sowie das Aussetzen der Crew sorgen für Spannung. Die Landung ist für mich ein Highlight der Folge und sogar der ganzen Staffel. Effekttechnisch wurde hier aus dem Vollen geschöpft! Die Größe des Schiffes wird deutlich, wenn man es mit den Felsen vergleicht. Im Weltraum ist es ja immer schwierig, Größenverhältnisse darzustellen, weil meistens keine Referenz vorhanden ist. Nichts lässt das Herz eines SciFi-Fans höher schlagen als die Landung eines Raumschiffes auf einem Planeten! ;) Durch den Holodoc, Suder und Tom bekommen wir schon Hinweise darauf, wie unsere Helden ihr Schiff zurückerobern werden.

    Es gibt aber auch wieder die eine oder andere Ungereimtheit. Ich finde es seltsam, dass sich die Crew von den Kazon so leicht in eine Falle locken lässt. Warum bringen sie sich selbst in Gefahr, um Chakotays Sohn zu retten? Sie wissen doch nicht einmal, ob er noch lebt! Eigentlich hätte Janeway die Selbstzerstörung der Voyager befehlen müssen, damit sie den Feinden nicht in die Hände fällt. In früheren Episoden wollte sie noch um jeden Preis verhindern, dass die Kazon in den Besitz von Sternenflotten-Technologie gelangen. Das ist nur ein Kunstgriff, um später die Heimreise zu ermöglichen. Logisch gesehen ergibt es keinen Sinn.

    Jetzt höre ich mir erst mal eure Sendung an.

    Viele Grüße, Michael

  2. Hi, ich bins nochmal! :D Ich habe mir eure Diskussion gerade angehört und möchte eine Ergänzung zum Thema „Bösewicht mit Orchideen“ machen. Mir fallen dazu nämlich spontan zwei Filme ein:

    1. Columbo – Blumen des Bösen (1972)
    Der Mörder Jarvis Goodland ist ein passionierter Orchideenzüchter.

    2. James Bond 007 – Moonraker (1979)
    Hugo Drax will die Menschheit mit einem Nervengift auslöschen, dass aus Orchideen hergestellt wird.

    Eine weitere interessante Parallele zwischen den beiden Filmen sind die Namen der Charaktere: Bei Columbo heißt der Mörder Goodland, bei James Bond heißt das „Bond Girl“ Goodhead! Hatten da etwa die Illuminaten ihre Finger im Spiel?

    1. Wie schön, dass du dich für Voyagerlandungen genauso begeisterst wie wir :)

      Und danke für die Ergänzung der Liste der Orchideenbösewichte!

  3. Mir stellte sich bei der Landung die Frage, wie diese beiden winzigen Landefüße es schaffen solch ein Schiff zu tragen? Müsste eigentlich bei dem Gewicht zusammenbrechen. Habt davon ja auch ein Bild gemacht. Aus welcher Legierung sind diese winzigen Füßchen, die da mal eben ein Raumschiff tragen? :P

    Thema „Weitergabe der Technologie.“ Janeway beharrt unterwürfig darauf die Richtlinien der Sternenflotte zu befolgen und die oberste Direkte, die Nichteinmischung in die evolutionären, oder politischen Prozesse anderer Spezies, verbieten es ihr Technologie weiterzugeben, da so das Machtverhältnis in dieser Region evt. verändert werden kann. Das hat ihr jetzt Probleme gebracht und sie müssen nun ganz ohne Technologie auskommen.

    1. Bei den Landefüßen hast du natürlich recht, ich kann aber darüber hinwegsehen. Solche Details bzw. Fehler werden in der Soft Science Fiction ja generell wenig beachtet. Solange daraus kein entscheidendes Element der Handlung entsteht, ist mir das egal.

      Das Thema „Weitergabe von Sternenflottentechnologie“ wird in der Serie nicht konsequent behandelt und das werfe ich den Autoren vor. Es gibt später noch einige Episoden, in denen das eine wichtige Rolle spielt.

      1. Auch für meinen Geschmack hätte man gerne noch mehr auf das Thema eingehen können. Im Grunde ist das einer der vielen Versionen der Obersten Direktive, welche in den meisten Star Trek Serien als Ideologie und Leitfaden präsentiert wird.
        Beispiele: Bei TNG fliegt die Enterprise wieder weg, als ein Bürgerkrieg im Klingonischem Reich ausbricht. Obwohl Interessen der Föderation auf einer Seite vorhanden ist, bleibt die militärische Intervention aus. Bei ENT will Phlox mit einem Heilmittel für eine Spezies nicht herausrücken. weil eine andere Spezies kurz davor ist die dominante Spezies des Planeten zu werden. Archer hadert die ganze Nacht damit und entscheidet sich dann für Phlox, das Heilmittel nicht zu geben mit der Begründung: „Wir sind nicht hier um Gott zu spielen.“ Bei Voyager ist es unter anderem die Weitergabe der Technologie, was möglicherweise das Kräfteverhältnis der Region verändern könnte und da kommt ja noch was in späteren Folgen, wie du erwähnt hast, worauf ich nicht eingehe, um nicht zu viel zu spoilern.

        Es gibt in den Serien noch weitere Beispiele, aber eigentlich ist da das Hauptthema die Oberste Direktive. Selbst bei der Hommage „The Orville“ kam es in einer der letzten Folgen der 1 Staffel vor. Allerdings hieß es da anders, vermutlich aus urheberrechtlichen Gründen. Bei TOS steckte Star Trek noch in den Kinderschuhen, da war das noch nicht so sehr das große Thema. Da zeigten sich nur die ersten Ansätze der Utopie. Erst ab TNG, zusammen mit DS9, VOY und später teilweise auch ENT war Star Trek dann ausgereifter und mit der Ideologie, den gepredigten Werten der Föderation, zeichnete sich die Utopie, wie eine Gesellschaft in der Zukunft funktionieren könnte. Bei Disco fehlt es komplett. Da ist von der Ideologie und Utopie nicht mehr viel zu sehen. Es geht mehr in Richtung Dystopie, da genau das auch der Mainstream bevorzugt: Dystopisches Popcornkino kommt bei den Zuschauern besser an. Das zeigte sich schon bei ENT. Die ersten beiden Staffeln kamen überhaupt nicht gut an. Erst ab Staffel 3, als die Erde angegriffen wird mit 4 Millionen Toten und Weltuntergangsstimmung, das kam dann deutlich besser an, doch da war es schon zu spät, die Serie hatte zu viele Zuschauer verloren und musste nach Staffel 4 beendet werden.

        Um auf den Punkt zu kommen: Ich bin ganz bei dir, das sie auch bei VOY noch mehr auf das Thema hätten eingehen können, denn ich kann davon nicht genug bekommen, aber besser als das Thema ganz wegzulassen, wie bei Disco, denn damit kann ich überhaupt nichts anfangen.

        1. Ja, du hast recht, Dennis! Es freut mich, dass du von DISCO genauso wenig begeistert bist wie ich! ;)

          Ich kann jeder der alten Star Trek-Serien TOS, TAS, TNG, DS9, VOY und ENT etwas abgewinnen, aber DISCO hat bisher so gar nichts was mich anspricht. Die Fans der Serie argumentieren gern mit Sätzen wie „Es gibt bisher nur die 1. Staffel, warte doch erst mal ab bevor du die Serie verurteilst!“ oder „Star Trek-Serien haben generell keine gute 1. Staffel, das wird sich alles noch finden.“ Na gut, eine komplette Serie nur auf der Grundlage der ersten 15 Folgen zu bewerten ergibt tatsächlich keinen Sinn. Ich bin aber der Meinung, dass viele der alten Star Trek-Serien eine bessere 1. Staffel abgeliefert hatten als DISCO. Wenn ich mal bei TOS anfange, dann gibt es in der 1. Staffel schon einige Folgen, die mir bis heute sehr gut gefallen und die – wie ich finde – stilprägend für das Star Trek-Universum sind. Dazu zählen die Episoden „Mudd’s Women“, „Balance of Terror“, „The Squire of Gothos“, „Space Seed“, „The Devil in the Dark“ und „The City on the Edge of Forever“. Das sind echte Klassiker, die ich mir immer wieder gerne ansehe. Dort wird auch schon eine Menge von dem vermittelt, was Star Trek für mich ausmacht wie z.B. Diplomatie, vielschichtige Charaktere, das „über den Tellerrand blicken und eine andere Sichtweise einnehmen“.

          Die 1. Staffel von TNG war schlecht, das bestreite ich nicht. Bei VOY ist es ähnlich, wobei die Serie auf einem viel höheren Niveau begann als TNG. In der Episode „Jetrel“ sehe ich zumindest, dass die Autoren sich mal Gedanken gemacht haben und Neelix weiterentwickeln wollten. DS9 hat in seiner Auftakt-Staffel auch schlechte Folgen, jedoch bringt sie zwei Charakterepisoden für Kira, nämlich „Progress“ und „Duet“. Diese beiden finde ich sehr stark und machen die am Anfang ziemlich rabiate Kira Nerys für mich sympathisch. Mit dem Finale „In the Hands of the Prophets“ leitet man einen Mehrteiler ein, der bis in die 2. Staffel reicht. Somit wird ein relativ „organischer“ Übergang zwischen den Staffeln geschaffen. ENT bietet mit der Folge „Detained“ schon in der 1. Staffel eine interessante Folge. Sie handelt von sulibanischen Zivilisten, die nichts mit den Spährenbauern und ihrem temporalen kalten Krieg zu tun haben. Sie wollen nur in Frieden leben, werden aber einfach aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu den Suliban als Feinde betrachtet und eingesperrt. Auf so einen Plot habe ich in der 1. Staffel von DISCO vergeblich gewartet! Die Klingonen wurden mir geschlagene 14,75 Episoden lang als brutale, blutrünstige, grausame, kriegstreiberische, mitleidlose Monster präsentiert. Erst in den letzten paar Minuten der finalen Folge wurde dann die „friedliche“ Lösung mit der Bombe und L’Rells eiskalte Erpressung ihrer eigenen Spezies aus dem Hut gezaubert.

          Es interessiert mich nicht, ob sich die Sternenflotte „sternenflottig“ verhält oder nicht. Ich möchte einfach nur eine nachvollziehbare Story sehen! In TOS, DS9 und ENT gibt es solche Storys, weil eben nicht alle Romulaner oder Suliban den Menschen feindlich gegenüberstehen und Krieg führen wollen. Nicht alle Cardassianer sind mit den Verbrechen, die während der Besetzung von Bajor verübt wurden, einverstanden. Sie wollen in ihrer Gesellschaft eine Aufarbeitung dieser Taten anstoßen. Das ist einfach vielschichtig dargestellt und darum kann ich es auch viel besser nachvollziehen als die platte „alle Klingonen sind böse und wollen Krieg“-Story von DISCO.

          Vielleicht passen meine Ansichten nicht mehr in die heutige Zeit, weil ich den Utopie-Gedanken von Star Trek spannender und unterhaltsamer finde als irgendein düsteres Action-Spektakel. Es kann auch sein, dass die Produzenten in Zukunft wieder eine andere Richtung einschlagen. Ich würde es jedenfalls begrüßen! Bis dahin werde ich mich mit anderen Dingen beschäftigen. Die „The Expanse“-Romanserie hört sich sehr spannend an! :) Bei der Netflix-Serie bin ich dann wieder skeptisch, weil es fast keine Romanverfilmung gibt, die mich wirklich überzeugt. Das ist aber ein anderes Thema.

          MfG Michael

          1. Der erwähnte „Utopie-Gedanke“ ist auch das, was mir bei Star Trek am besten gefallen hat. Das gab es auch nur bei Star Trek. Ich kenne keine andere Serie, die etwas in der Art mal angegangen ist. Hab auch schon in einigen Star Trek Gruppen angefragt, ob es neben ST noch andere Sci-Fi Serien geben würde, die eine Utopie präsentiert haben. Niemand kannte eine. Es sind ausschließlich Dystopien, oder Serien, die zumindest in diese Richtung gehen, welche erfolgreich sind und dieses Hauptmerkmal der Serie wurde bei Disco genommen. Es mag wie eine Verschwörungstheorie klingen, aber ich halte Disco für ein knallhartes, eiskaltes, finanzielles Kalkül. Sprich, es wurde geschaut, was auf dem Markt gut ankommt (Dystopien) und so wurde die Serie dann gestaltet. Bei den extrem hohen Produktionskosten der Serie, reichen auch nicht die „Nerds“ aus, das muss den Geschmack der breiten Masse treffen, um Gewinn zu machen. Also: Dystopie.
            Ich habe bei Disco irgendwann abgebrochen. Zum einen, weil sie erfolgreich sind, also warum sollten sie dann die Serie abändern? Zum anderen, weil der Boykott die höchste Form der Ablehnung ist. Wenn ich die Serie weiter schaue, dann fördere ich sie ja, durch das Mitwirken der Einschaltquote. In Gruppen oder Foren negativ darüber zu reden, bringt gar nichts. Das einzige entscheidende Mittel dagegen zu sein ist es, es nicht mehr anzuschauen. Ich wähle ja auch keine Partei, die meine Interessen nicht vertritt. Bei den neuen Filmen habe ich auch nur die ersten beiden Filme gesehen und dann war Schluss. Es gibt so einige in den ST-Gruppen, die auch nichts mit Disco anfangen können, aber sie quälen sich von Folge zu Folge… Das ist der falsche Weg. Nur der Boykott kann für die Zukunft Veränderung herbeiführen. Wenn sie es weiter fördern, werden sie nen Teufel tun, das abzuändern, weil es erfolgreich ist, durch Leute, die Serien schauen, die sie im Gunde nicht mögen.

            Lustig wirds dann, wenn die Naivität dann auch für weitere Serien reicht. „Picard kommt zurück“ Und die naiven Leute glauben, selbst nach der Enttäuschung der neuen Filmen und der negativen Erfahrung mit der neuen Serie: „Aber jetzt wird alles gut“ …Auch Picard wird dem Kapitalismus zum Opfer fallen. Solche Figuren und Serien wie TNG oder VOY passen nicht mehr in den Zeitgeist. Das bleibt was für „Nerds“ aber bestimmt nichts für die breite Masse.

  4. @ Dennis:
    Du hast vollkommen recht. Ich bin seit meiner Kindheit SciFi-Fan und lese viele Bücher, schaue Animes, Filme und Serien. So eine Utopie wie in Star Trek ist mir sonst nirgendwo untergekommen. Fast alle anderen SciFi-Universen sind ziemlich düster. Eine positive Zukunft, in der ich selbst auch gerne leben möchte, finde ich nirgendwo sonst. Es gibt ja auch in Star Trek Krieg und Verbrechen, z.B. den Dominion-Krieg. Trotzdem sind die Helden wie Sisko, Kira, Odo usw. stets bemüht, den Konflikt zu beenden und einen dauerhaften Frieden zu ermöglichen. Archer ist für mich noch eher ein „Kriegstreiber“ als Sisko, aber er überzeugt immerhin Degra, den Konstrukteur der Xindi-Waffe von seinen Absichten. Insofern kann ich seine Handlungen auch irgendwie nachvollziehen. Kirk ist zwar ein Draufgänger, aber kein Gewaltfanatiker. Er verhandelt mit den Klingonen, deckt eine Verschwörung innerhalb der Sternenflotte auf und stellt den Erstkontakt zu außerirdischen Völkern her. Über Picards Rolle im klingonischen Bürgerkrieg kann man diskutieren. Ich sehe in ihm trotzdem v.a. den Diplomaten und „Verhandlungskünstler“.

    In den meisten anderen Geschichten sind die Protagonisten so abgestumpft, dass sie sich mit der „Crapsack World“, in der sie leben, arrangiert haben und gar nichts anderes kennen oder wollen. Bei Star Wars ist es nicht anders. Luke & Co. sind in der OT für mich Helden, aber danach gibt es ja schon wieder Krieg und Massaker. Dystopien kommen wohl beim Publikum gut an, darum springen sämtliche Produzenten auf diesen Zug auf. Mir wird das aber mittlerweile zu langweilig. Gerade in der heutigen Zeit sehne ich mich nach einer Utopie wie im „alten“ Star Trek.

    Ich gebe dir vollkommen recht, Dennis. Dieses stupide „Haudrauf“-Trek sollte man nicht unterstützen. Ich bin von der ersten DISCO-Staffel immer noch schwer enttäuscht. Ich habe den Gratismonat bei NETFLIX genutzt, um sie mir anzusehen und bin froh, dass ich dafür kein Geld ausgegeben habe. Eigentlich bin ich noch ziemlich unentschlossen, was die zweite Staffel angeht. Ehrlich gesagt rechne ich aber mit dem Schlimmsten und erwarte nichts gutes mehr, denn seit einem Jahrzehnt (!) gibt es leider kein Star Trek mehr, wie ich es kenne. Manchmal komme ich mir schon vor wie Picard, der in Ruinen irgendwelche Artefakte ausgräbt und sich freut, wenn er eine schöne, uralte Skulptur in seine Vitrine stellen kann.

    Bei DISCO kann ich leider die Argumente der Fans überhaupt nicht nachvollziehen. Im Podcast „Discovery Panel“ gibt es einen Moderator (ich glaube er heißt Andreas), der die Serie wie er sagt „bis auf den Tod verteidigt“ und felsenfest davon überzeugt ist, dass dort viel Star Trek enthalten ist. Das ist für mich so was von unverständlich, dass ich dafür keine Worte finde. Aber was soll’s, es hätte ja schlimmer kommen können! Zumindest gibt es ein paar Trekkies, denen es nicht gefällt und das ist ja schon mal ein Fortschritt. Das beste ist wirklich ein Boykott des Ganzen, etwas anderes führt zu nichts.

    MfG Michael

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