11 Kommentare

„Wie man lange und in Frieden lebt“
Recap bis / Ship-Analyse ca. ab 22:37. Sehr softer Übergang diesmal.

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  • vgl. Monkey Island / Marcel (andere Spezies)
  • Ich hab gerade nochmal nachgeschaut: in der deutschen Fassung siezen sich Tom und Harry. Komisch!

Kommentare

  1. Hi Marta & Kuba!

    „Entscheidungen“ ist aus irgendeinem Grund eine der Voyager-Folgen, an die ich mich am besten erinnern kann. Gut fand ich, dass Tuvok mal das Kommando übernehmen durfte. Kommt das später noch mal vor? Falls ja, habe ich es vergessen.
    Das Szenario mit der Virusinfektion wirkt auf mich nicht wirklich bedrohlich. Janeways und Chakotays Aufenthalt auf dem Planeten hat eher etwas von einem gemütlichen Ausflug am Sonntagnachmittag. Die typische Studio-Atmosphäre mit dem Gewitter war nicht überzeugend und ihre Behausung ist viel zu komfortabel.
    Die Beziehung zwischen den beiden wurde durch die Folge ein wenig vertieft. Ich glaube, dass sie danach anfangen, zusammen zu essen. Chakotay ist und bleibt aber eine Schlaftablette und in dieser Hinsicht tut sich nicht viel. Ich finde es erstaunlich, dass er sich so schnell mit der Situation anfreundet. Es wirkt fast so, als ob er darauf gewartet hätte, dass so etwas passiert…

    Ich habe 2 Fragen an euch:
    1. Was bedeuten die Zahlen in der rechten oberen Ecke neben dem Datum „304613.7“?
    2. Hört ihr euch eure eigenen Podcasts an?

    Viele Grüße, Michael

    1. hi michael,
      ich freue mich auf die chakotay-janeway-candlelights, aber habe auch nicht viel hoffnung zu chakotay. irgendwann müssen wir vielleicht nochmal robert beltrans seltsame beziehung zu chakotay aufrollen…
      zwei antworten:
      1. endlich fragt mal jemand :) das ist das veröffentlichungsdatum übersetzt in sternzeit (nach eigenem algorithmus, der einen schlimmen logikfehler enthält. vielleicht ist das mal ein anstoß, das zu reparieren)
      2. oh ja. mindestens beim schneiden, was immer besser geht, da es durch immer weniger ‚ähms‘ weniger zu tun gibt. und manchmal lade ich mir eine folge auf den mp3-player und höre unterwegs, einerseits um die user-erfahrung zu simulieren, andererseits weil es spaß macht, sogar peinlich viel :)
      grüße! kuba

      1. Danke für deine Antwort, Kuba! ;)

        Ich hatte mir schon gedacht, dass die Zahl irgendwas mit der Sternzeit zu tun haben muss. Das mit der „Sternzeit“ in Star Trek ist aber so eine Sache… ich habe das System nie wirklich verstanden und fände es besser, wenn man einfach ein Datum angeben würde. Aber es muss ja „spacig“ klingen! XD

        1. spacigkeit ist enorm wichtig :)
          ich hab mir irgendwann so eine faustregel zurechtgelegt, nach der auch mein algorithmus funktioniert:

          1. hier der einfachheit halber für tng (ohne beschränkung der allgemeinheit)
          2. die zweite ziffer steht für das jahr ab „beginn tng“ ≈ 2364 ≈ ein jahrhundert nacht tos = 1964 + 300 jahre. übrigens: eine staffel = ein jahr, sowohl out-of- wie in-universe.
          3. 41000 = 2364 = staffel 1, 42000 = 2365 = staffel 2, …
          4. die drei letzten ziffern sind „millijahre“. eine sternzeit-einheit ≈ 8h 45min
          5. 41000 = 1. januar, 0 uhr, 41500 ≈ 1. juli, 41999,5 = die ersten silverestergäste treffen ein
          6. das alles ± überlicht-relativitäts-angleichung × spacigkeitsfaktor

          PS. scheint so als ob besonders spannende dinge immer gegen silvester passieren. und manchmal dann erst im neuen jahr aufgelöst werden :D

  2. Hallo,
    an diese Folge kann ich mich kaum noch erinnern. Ich weiß aber noch, wie ich 1:1 einen „Picard-Facepalm“ hinbekommen habe, als Chakotay der guten Janeway eine Wanne präsentiert hat. Das alles war leider nichts für mich. Aber nichts Schlimmes. In jeder Serie, welche ich gesamt mag, sind auch Folgen, die ich nicht mochte. Die werden dann bei späteren Durchläufen der Serie einfach übersprungen. Diese Folge gehört dazu und wurde auch nur ein einziges Mal geschaut. Ich hadere noch damit diese Podcast-Folge überhaupt anzuhören, da ich den Inhalt der Folge ja so gut verdrängt habe. :P

    …aber ich denke ich gebe mir nen Ruck und höre heute Abend, oder morgen Abend mal rein. :P

  3. Von der Rebellion auf der Voyager wusste ich gar nichts mehr und so schlimm klang eure Analyse nun auch nicht. Beim nächsten Durchlauf werde ich die Folge noch mal anschauen.

  4. Ich finde es übrigens ok, dass sich Harry und Tom siezen. Sie sind zwar befreundet, aber die Dienstgrade sind trotzdem gültig. Tom hat nun mal einen höheren Rang als Harry. Dazu passt, dass alle Charaktere ständig ihre Uniformen tragen, auch wenn sie nicht im Dienst sind.
    Für mich wäre es seltsam, wenn sie anfangen würden sich zu duzen. Dann würde ich mich fragen: Warum duzen sich nicht auch Kes und der Holodoc? Die beiden sind schließlich auch befreundet! Dasselbe trifft ab Staffel 4 auf Janeway und Seven zu. Der Captain hat ja in den späteren Staffeln eine enge Beziehung zur ehemaligen Borg-Drohne. Sie ist ihr Freund, Mentor, Lehrer. Sie holt Seven aus dem Kollektiv, glaubt an sie, ermutigt sie, sich zu einem Individuum zu entwickeln. Der Holodoc und Seven haben auch ein besonderes Verhältnis zueinander. Man könnte es bei vielen Charakteren rechtfertigen, wenn sie sich duzen würden. In meinen Augen wäre das aber für Star Trek untypisch. Bei TNG und DS9 duzen sich die Offiziere auch alle, obwohl sie sich anfreunden. Dort funktioniert das für mich sehr gut. Natürlich kann man sagen: „In TOS duzen sich Kirk und McCoy, in ENT duzen sich Archer und Tucker.“ Ja, das stimmt. Da bleibt es aber auf jeweils zwei Charaktere beschränkt, darum finde ich es in Ordnung.
    Zu viel „Duzerei“ sollte nicht sein! ;)

    1. Ja, hast Sie haben Recht. Bevor ich angefangen habe alles auf englisch zu schauen wäre es mir gar nicht aufgefallen. Und ich habe mir diesen Moment rausgepickt, wo beide mehr oder weniger lässig in Harrys Quartier abhängen und Harry Klarinette übt.

  5. Wie kann Tuvok eigentlich überhaupt so ein überfülltes Quartier haben? Der war doch ganz zu Anfang gar nicht Besatzungsmitglied, sondern auf dem Marquis-Schiff. Hat Janeway seine ganzen Habseligkeiten aus der Lagerung geholt und an Board der Voyager gebracht, bevor sie aufgebrochen sind?
    Oder ist doch eher was an Eurer Vermutung dran, dass das alles Kram ist, den er von anderen Besatzungsmitgliedern geschenkt hat? So, im Sinne von: „Ach, der arme Tuvok, der hat ja gar nix, kommt, wir schenken ihm jeder was von unseren Sachen!“
    Auf die Weise wurden dann auch alle Besatzungsmitglieder den Krempel los, den sie selber irgendwann mal geschenkt bekommen haben und eigentlich nicht wollten. ;)

    …es wäre in dem Zusammenhang mal interessant, sich die Quartiere der ehemaligen Marquis anzuschauen, ob die auch vor überzähligem Schnickschnack überquellen.

    1. vielleicht ist das auch so eine art kompensieren – man (er)schafft sich ein zuhause gegen das heimweh? und weil das holodeck ja so flüchtig ist (und verräterisch und ständig kaputt), ist der replikator dran – da gehen bestimmt viele rationen drauf! ich nenne jetzt mal toms brosche für kes (oder so ähnlich?) nicht gleich schnickschnack.

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