3 Kommentare

„Wiederbelebt“
Recap bis/Séance ab 23:05

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Coda @ Memory Alpha

Shownotes

Kommentare

  1. Hi Marta & Kuba!

    Ich bin diesmal spät dran mit meinem Kommentar. Ich möchte euch auch nur sagen, dass die Episode „Der Wille“ eine schöne Folge ist, v.a. weil das für Star Trek so typische Crew-Gefühl richtig zur Geltung kommt. Genau das fehlt imho der 1. Staffel von DSC. In Voyager haben die Charaktere Tiefe und ich leide mit ihnen, weil ich sie schon seit zweieinhalb Staffeln sehe. In DSC sind dauernd irgendwelche Leute gestorben, die ich überhaupt nicht kannte. Darum hat mich ihr Tod auch nicht interessiert.

    MfG Michael

    1. Ja, die zwischenmenschlichen Momente in der Folge fand ich auch besonders schön – was aber vielleicht ein wenig davon getrübt wird, dass sie sich zu großen Teilen nur in Janeways Kopf abgespielt haben.

  2. In der „Vater“-Episode „Der Wille“ sagt das Wesen ja dass man das Jenseits etc. immer noch als nicht existent abtun würde. Man hätte noch keine Maschinen um es zu belegen etc..
    Gibt es im ST-Kanon keinen Standpunkt?
    Denn: https://www.vtf.de/p73_1.shtml
    Und das ist nur ein „Tonband“, ST spielt in ~150 bis fast 380 Jahren.
    Da hätte sich das schon weiter entwickeln können.
    Würde man es in der geplanten Serie mit Picard noch einführen wäre es etwas komisch.
    Denn die ersten Stimmen gab es schon in den ersten Telefonnetzen, und Edison soll sich ein wenig damit beschäftigt haben, und eine Maschine zur Kommunikation für möglich gehalten haben.
    => https://de.sott.net/article/17546-Thomas-Edison-plante-eine-Jenseits-Maschine
    Und führt man es z.B. noch in der aktuellen Serie ein, fragt man sich wieso diesbezüglich nichts in den Serien danach auftaucht.

    Da gab es eine TNG-Folge wo eine Leiche hinter Wandverkleidungen gefunden wurde, glaube Ich. Ein Mord in der Werft auf dem Mars glaube Ich.

    In der Realität hat Hans Luksch aus Wien mit der Technik über 5 Mordfälle gelöst.
    Namen von Mördern etc. erhalten.
    => https://waswirnichtwissen.wordpress.com/2014/10/18/opfer-verraten-ihre-morder-uber-transkommunikation/
    Man findet auch Namen der Opfer, Orte etc., die Morde waren real.
    Hier noch eine Doku, Ich setze mal an der Stelle an (empfehle dennoch ganz zu sehen), wo der Physiker Fidelio Köberle eine dieser Aufnahmen von Hans Luksch abspielt:
    https://youtu.be/dTaL22Dsiyc?t=2579

    Es gibt ja in DS9 auch die „Pah-Geister“.
    „Geister“? „Dämonen“ wären plausibler.
    Wenn man aber davon ausgeht, dass „Dämonen“ quantenphysikalisch möglich sind, sie durch den Glauben der Menschen (die Angst vor einem eigentlich fiktiven Wesen) an sie entstehen (siehe weiter unten das Philip-Experiment), könnten sich z.B. diese „Pah-Geister“ erst durch diesen „Kult“ entwickelt haben.

    Was sollte z.B. der falsche Vater sein? Etwas dass im gesamten Universum existiert (schließlich hofft er auf den späteren Tod, da kann sie ja Zuhause sein).
    Also ein „Dämon“? Der im quantenphysikalischen parapsychologischen Sinne ja existieren kann.
    Da empfehle ich auch das Philip-Experiment: https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_experiment
    https://www.youtube.com/watch?v=MzNxHLe1_SQ
    Eine Gruppe Menschen (evtl. Zufall, aber überdurchschnittlich intelligent) um den Wissenschaftler A.R.G. Owen und seine Frau setzen sich zusammen und „beschwören“ einen ausgedachten Geist mit ausgedachter Lebensgeschichte. „Philip Aylesworth“.
    Sehr diszipliniert. Ein Jahr in „Büroathmosphäre“, nichts. ein Jahr ohne Erfolg, aber sie haben es dennoch in einer zweiten Phase mit klassischer „Seance“-Atmosphäre und verteilten Dingen aus seiner Zeit versucht. Und nach evtl. wenigen Monaten soll es geklopft, und evtl. der Tisch etwas gewackelt haben.
    Der angebliche Sohn eines Teilnehmers (hat immer noch den Familiennamen bei YT) erwähnt unter dem Video dass ein Tisch wo er alleine war wohl durch den Raum „geworfen“ wurde…
    Auch zwei weitere Gruppen sollen Erfolg gehabt haben.
    Das Prinzip dahinter wäre ja das Gleiche.
    Auf der einen Seite entsteht nach evtl. wenigen Monaten durch 8 evtl. doch etwas skeptische Personen der harmlose klopfende „Geist“ (Psychogon, „Poltergeist“).
    Auf der anderen Seite der Glaube an einen ausgedachten Dämon durch tausende, Millionen… Menschen über hunderte bis tausende Jahre. Auch Rituale zur Beschwichtigung böser Geister bei Urvölkern, evtl. noch mit Drogen emotional (und darauf kommt es wohl an) verstärkt, wären im Grunde das Gleiche wie das Philip-Experiment. Nur die „Wilden“ glauben fest daran, tanzen sich in Extase, nehmen bewusstseinsverändernde Substanzen…

    Daher sind auch Dämonen der christlichen oder noch älteren Mythologie möglich, ohne dass es dafür einen „Gott“ geben muss oder gibt. Auch wenn dieses „Ding“ selbst an Gott glaubt, und mit Gebeten etc. zu vertreiben ist. Es wäre nicht die reale Existenz von Gott und „Engeln“, sondern nur der Wille der Menschen. Also im Grunde genau wie beim Erschaffen, das Vertreiben.
    Was ja nur daher käme, dass die Menschen die es eher unbeabsichtigt erschufen, selbst an „Gott“ glauben.
    Daher dürfte es völlig egal sein ob das Gläubige mit Gebeten, oder Atheisten mit einfachem Willen sind. Und auch „Salbei verbrennen“ etc. hat keinerlei Auswirkung. Warum sollten auch ein paar verbrannte Kohlenwasserstoffe Einfluss auf so etwas nehmen können.

    Also wie ein Computerprogramm, eine Art „Künstliche Intelligenz“ dass man schreibt.

    Auch zu erwähnen ist dieses von der CIA freigegebene Dokument:
    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/CIA-RDP96-00787R000700110003-2.pdf
    Es belegt dass Uri Geller in der Elite-Uni Stanford bewies, dass er das kann, was man öffentlich gerne als „Tricks“ bezeichnet. Besonders dieser durch Nachtclubs getingelte Schulabbrecher James Randi. Der ja eigentlich durch nichts anderes bekannt wurde, als sein radikaler Kampf gegen Menschen wie Uri Geller. Also ein hoch angesehener (erwachsene Menschen, Wissenscchaftler die sich wie Justin-Bieber-Fangirls in Kommentarfunktionen auslassen…) Profi-Stalker/Mobber…
    Hier ein freigegebenes Video dass die Experimente und Grafiktafeln mit den Ergebnissen zeigt:
    https://youtu.be/p3MsqnWtMWY

    Das Philip-Experiment müsste mal eine private Gruppe wiederholen, und alles dokumentieren.
    Evtl. auch Live streamen. Aufmerksamkeit ist da ALLES.
    Unter dem Video behauptet auch noch jemand, er habe es mit Freunden gemacht, und nach 3 Monaten sollen Effekte aufgetreten sein.

    Da hätte Star Trek also mutiger sein dürfen.
    1971 belegten Peter Hale und andere Wissenschaftler im EVP-Experiment das Phänomen.
    Und Anfang der 80 bis in die 90er war das Thema im Deutschen und sicher auch US-TV Thema.
    Einer mag zwar später auf Vorträgen geschummelt haben (weil es eben nicht überall und zu jeder Zeit klappte, spielte er alte Aufnahmen ein, das fiel Menschen auf, die mehrere sahen), aber die großen Maschinenaufbauten auf den Tischen wurden von TV-Technikern im Studio noch untersucht.
    Da wären „Maschinen“, wie in „der Wille“ in „Voyager“ erwähnt (dass es sie nicht gäbe) also schon sinnvoll in Star Trek. Aber wie sollte man das auf einmal erklären. Kontakt mit den Toten, evtl. eine mit einem Toten abgesprochene Wiedergeburt in einem bestimmten Kind.
    Oder Telepathen die nicht nur untereinander kommunizieren, sondern auch mit den Verstorbenen.
    Denn genau so könnte es ja bei in der ganzen Spezies ausgeprägt telepatischen Aliens ablaufen.
    Entsprechende Behauptungen (Telepatische Kommunkation) gab es von einigen Whistleblowern, deren Lebenslauf bei Militär, Area 51 etc., auch nachweisbar ist.

    Und bei der 2017 von hochqualifizierten Akademikern mit Arbeit bei Militär und Geheimdiensten gegründeten „To The Stars Academy“ geht es neben Raum-Zeit-Manipulation (Warp), Elektrogravitative Antriebe („Antigravitation“) auch um Telepathie.
    Zuständig ist Puthoff, der auch Geller testete…

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like, at least, first officering?
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Habe ich mir heute auch gesagt :)
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