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„Wie wir die dritte Staffel fanden“

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Shownotes & Boni

Und damit, liebe Zuhörer_innen und Kommentierende, auf die nächste Staffel!

 

Kommentare

  1. Hallo Marta + Kuba!

    Eure Besprechung der 3. Staffel gefällt mir gut. Ich habe schon wieder einen Vorschlag für eine Kategorie:
    „Tollste Entdeckung/Erfindung“
    Hier würde ich die Saurianer aus der Dino-Folge nominieren, weil die Entdeckung dieser Spezies wie ihr es in der Episode schon angesprochen habt wirklich eine große Entdeckung ist! :)

    Zum Thema „Voyager hätte das Battlestar Galactica von Star Trek werden können“:
    Ich bin froh, dass die Serie nicht zum BSG von Star Trek wurde, weil es dann kein Star Trek gewesen wäre! ;)
    Was mir bei Voyager aber fehlt ist die Kontinuität. Viele Themen, z.B. der Konflikt zwischen Starfleet und Maquis, der Energiemangel aus Staffel 1 oder Beziehungen zwischen Charakteren werden nur halbherzig behandelt und oft genug komplett fallengelassen. Das nervt mich! Ich hatte mir sehr gewünscht, dass beispielsweise die merkwürdige Beziehung zwischen Kes und Neelix besser dargestellt wird. Sie waren ja „offiziell“ ein Liebespaar, aber man sah nie auch nur einen Kuss oder eine andere Form von Zärtlichkeit zwischen den beiden. Was für eine Art von „Liebe“ war das denn bitte?! Tuvok und Chakotay/B’Elanna hatten nach dem Pilotfilm eigentlich auch noch ein Hühnchen zu rupfen, weil der Vulkanier sich als Spion auf dem Maquis-Raider einschlich und dort jahrelang unbemerkt für die Sternenflotte arbeitete.

    Diese fehlende Kontinuität zieht sich durch die gesamte Serie. In Staffel 3 fällt es mir besonders negativ auf. Sie hat zwar ihre Highlight-Folgen, aber der staffelübergreifende Story Arc der Heimreise tritt wieder einmal bei mehreren Episoden komplett in den Hintergrund.

    Was mir aber wieder gut gefällt ist die Tatsache, dass unterschiedliche Storys erzählt werden, die auch gut funktionieren. Als Beispiel nenne ich mal „Translokalisationen“. Das ist eine gute, unterhaltsame Folge, in der ein glaubwürdiges Bedrohungsszenario aufgebaut wird. Es ist aber trotzdem im Stil von Star Trek gehalten, d.h.: nicht zu düster, keine Gewaltdarstellungen, Schnitte und Kameraarbeit wie im Rest der Serie usw. Es fügt sich einfach gut in die Serie ein. Andererseits haben wir mit „Skorpion, Teil 1“ eine richtig spannende und düster-bedrohliche Folge. Hier haben die Autoren meiner Meinung nach sehr gut mit der Story und den Charakteren gearbeitet und sie glaubwürdig weiterentwickelt. Diese Vielfalt habe ich an Star Trek immer sehr geschätzt.

    Ich bin schon gespannt auf eure Diskussionen zu Staffel 4. Wenn ich im DSi die Staffelübersicht überfliege, dann finde ich dort spontan eine ganze Menge schöner Episoden.

    Macht’s gut!

    Michael

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