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Als Auftakt zum Casual Sci Fi Friday eine Minidoku beim Atlantic zum „Loudest Unidentified Underwater Sound Ever Recorded“:

listen to the waves at night
[…]
routinely marking in the log book,here’s a whale, here’s this, here’s that
[…]
we call it Bloop, because when you listen to it,it sound like bloo- oop
[…]
the very classified innards of the United States Navy intelligence people […]
said, nope, it’s not ours

Ebendort gefunden: Ein unheimliches Foto eines Mexiko-USA-Grenzmauer-Protoypen, 2001 und Monsters lassen grüßen (mehr Fotos aus der Serie direkt bei Reuters)

Abb. ähnlich (aus bildrechtlichen Gründen)

Hörer Jonas (Hallo!) schickt betr. Discoverys Zukunftsbild diesen FAZ-Artikel in dem der nicht unproblematische fefe einige interessante Punkte aufzeigt:

Selbst die Farbe Blau ist dank „Star Trek“ mit High-Tech assoziiert: Wenn Hardware besonders fortschrittlich aussehen soll, baut man blaue LEDs ein.

Stimme voll zu.

Wer gerade nichts Wichtiges zu tun hat, beschäftigt sich mit Kunst und Kultur

Stimme überhaupt nicht zu (Hervorhebung von mir)

Es gibt keine Polizei, nur Security. Es gibt zwar noch Demokratie; aber was wir von ihr sehen, ist ineffektiv, bürokratisch, braucht für die notwendigen Entscheidungen zu lange. Die wesentlichen Dinge werden in Militärkomitees entschieden, im Wesentlichen eine Diktatur. Präsentiert wird das Ganze als Meritokratie.

Stimme voll zu. Jetzt geht ans Kernthema, den im Titel beschworenen Datenmissbrauch

Und der Computer antwortet dann: „In Holodeck 3.“ Oder: „Seit 30 Minuten nicht mehr an Bord.“ Niemand in der Serie stört sich daran. […] Die Vision der Zukunft ist, dass wir den Kampf gegen allgegenwärtige Überwachung verloren haben, aber dass das nicht schlimm ist. Die Gesellschaft hat sich so weiterentwickelt, dass kein Missbrauch stattfindet.

Ich habe mich immer gewundert, dass der Computer nur genau im Zeitpunkt der Abfrage „nachschaut“, aber die Crewmitglieder nicht kontinuierlich trackt was dazu führt, dass es meistens spät bemerkt wird, wenn jemand verschwindet, verletzt wird oder stirbt. Das hat einfache narrative Gründe; meine in-universe Rationalisierung war so was wie Privatsphäre/Datenschutz. Na ja – „mangelnde Ressourcen“ ist noch unbefriedigender.

Im Artikel bin ich auch auf das bizarr-interessante Museum of Pop Culture in Seattle gestoßen: Gehry-Architektur, Microsoftgeld, Gitarrenskulptur, schwer männerlastige „Science Fiction and Fantasy Hall of Fame“. To do!

Seattle, von seiner dystopischeren Seite.

Zurück re: Discovery spekuliert Jonas auch über eine Beteilung des (apokryphen) Sternenflottengeheimdienstes – nur eine kurze Beschäftigung mit dem wurmdosigen Kaninchenbau ‚Expanded Universe‘ förderte dieses Juwel zu Tage:

The Mysterious Case of Neelix’s Lungs is an AU Star Trek: Voyager fanfic series by StarSword and worffan101. The series is episodic, featuring a mixture of rewritten canon episodes and original stories.

Danke Jonas, aber das ist zu viel für Freitagabend : )

Da passt dieses putzige Alien hier besser: (danke Lisa!)

Erinnert mich an meine Diskussion mit Marta in der letzten Folge zum Real-Tier-inspirierten Design der Alien-Tier-Wesen. Fast das angesprochene Axolotl… welches ich dann auch noch in meinem Archiv unfertiger BASIC-Spiele ausgegraben habe:

Ca. 1997

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