Im Film Arrival von Denis Villeneuve erreichen siebenbeinige Außerirdische die Erde; ebenso in der Kurzgeschichte Story of your life von Ted Chiang, die als Vorlage diente. Eine ihrer Sprachen soll dabei so fremdartig sein, dass sie eine besondere Wirkung auf alle entfaltet, die sie erlernen. Das liegt daran, dass sie „nicht-linear“ ist. Aber ist das wirklich eine so außerirdische Eigenschaft?

Die beiden Sprachen der Heptapoden

Die Heptapoden tauchen an verschiedenen Stellen der Erde auf. Im Film finden die Begegungen mit den Menschen in schalenförmig über dem Boden schwebenden Raumschiffen statt, in der Kurzgeschichte tauchen einfach spiegelartige Gebilde in der Landschaft auf, hinter denen sich die Heptapoden zeigen. Zum amerikanischen Team, das an der Kontaktaufnahme arbeitet, gehören unter anderem die Linguistin Louise Banks und ein Physiker namens Gary (im Buch) bzw. Ian (im Film) Donnelly. Mit linguistischen Feldforschungsmethoden erarbeitet Dr. Banks recht schnell Vokabular und Grammatik der von den Aliens gesprochenen Sprache, die sie Heptapodisch A nennt. Dabei zeigen sich zwar Besonderheiten bei den geistigen Fähigkeiten der Heptapoden, etwa dass sie Sätze quasi unbegrenzt in die Mitte anderer Sätze einbetten können, was Menschen meist schon bei drei Einbettungsstufen an ihre Grenzen bringt („Die Autorin, die die Linguistin, die die Aliens, die Heptapodisch sprechen, erforscht, beschreibt, heißt Marta.“). Ansonsten ist Heptapodisch A menschlichen Sprachen recht ähnlich und ist dann auch schnell analysiert.

Anders verhält es sich mit Heptapodisch B, das von den Außerirdischen nur in der Schriftform verwendet wird und nichts mit ihrer Lautsprache zu tun hat. Die schriftlichen Grundbausteine dieser Sprache werden der Kurzgeschichte zufolge nicht einfach von links nach rechts aneinanderreiht (und auch nicht von rechts nach links oder vertikal), sondern bilden ein komplexes zweidimensionales Gefüge. Ausrichtung, Abstand und relative Größenunterschiede zwischen den Elementen spielen eine systematische Rolle in der Grammatik von Heptapodisch B. Werden beispielsweise die Grundelemente für „Mensch“, „Apfel“ und „essen“ kombiniert, um eine Essens-Handlung auszudrücken, wird das Schriftsymbol für Apfel auf eine bestimmte Weise rotiert, um auszudrücken, dass der Apfel das Gegessene ist. Auch wenn solche Einzelaussagen dann zu größeren Texten verknüpft werden, werden die Sätze nicht strikt neben- oder untereinander angeordnet, sondern ebenfalls miteinander verflochten. Es kann sozusagen die Höhe und Breite des ganzen Blatt ausgenutzt werden, auf dem geschrieben wird, da die Sprache nicht an Laute gebunden ist, die notwendigerweise nacheinander und nicht gleichzeitig produziert werden. Das macht die Analyse von Heptapodisch B für Banks einerseits ungleich schwieriger als im Falle des gesprochenen Heptapodisch A; andererseits eröffnet es ihr auch einen völlig neue Art des Denkens und Erlebens. Je besser sie Heptapodisch B spricht, desto mehr ist es ihr möglich, Ereignisse so wahrzunehmen, wie es die Heptapoden tun: gleichzeitig statt in linearer Abfolge. So werden Dinge, die in der Zukunft liegen, genauso zugänglich wie das Erleben der Gegenwart oder Erinnerungen an die Vergangenheit.

Ähnliches passiert auch im Film mit ihr. Allerdings sieht Heptapodisch B hier ein bisschen anders aus (während Heptapodisch A im Film genauso klingt, wie es in der Geschichte beschrieben wird: wie ein nasser Hund, der sich schüttelt). Statt über ein Blatt bzw. über einen Bildschirm verteilten Wortgeflechten versprühen die Film-Heptapoden tintenfischartig kreisförmige Symbole aus ihren Tentakeln, die visuell an Cappuccino-Art oder Kürbiskernöl in der Suppe erinnern. Auswüchse und Kringel am Kreis stehen dabei für bestimmte Begriffe, die durch Neigung und Abwinkelungen zueinander in Beziehung gesetzt und modifiziert werden können. Chiangs Grundideen aus der Kurzgeschichte werden so beibehalten, aber in ein anderes, wunderschönes Format gebracht, das auf der Kinoleinwand wirklich ein visueller Genuss ist – eine gute Entscheidung der Filmemacher. Die im Film zu sehenden kreisförmigen Sätze sind auch keine zufälligen Kleckse, sondern basieren auf einem kleinen Lexikon, das die Autorinnen und Autoren entwickelt haben.

Eigentlich ziemlich menschlich: die Syntax

Die Geschichte beruht also auf den folgenden Prämissen:

  1. Menschen sind wie Heptapoden prinzipiell in der Lage zu einer nicht-linearen Zeitwahrnehmung. (In der Kurzgeschichte wird das explizit gemacht: „When the ancestors of humans and heptapods first acquired the spark of consciousness, they both perceived the same physical world, but they parsed their perceptions differently.“)
  2. Alle menschlichen Sprachen sind linear, während Heptapoden mindestens eine nicht-lineare Sprache haben.
  3. Das Sprechen einer nicht-linearen Sprache schult die Fähigkeit der nicht-linearen Zeitwahrnehmung.

Die erste Prämisse ist eine schöne Science-Fiction-Idee – gekauft! Die zweite Prämisse – hmmm. Was genau ist nun der entscheidene Unterschied zwischen Heptapodisch B und, zum Beispiel, der deutschen Sprache? Sowohl Kurzgeschichte als auch Film legen nahe, dass es vor allem die Art und Weise ist, wie Sätze und Texte aufgebaut werden – also die Syntax. Alle menschlichen Sprachen sind primär gesprochen oder gebärdet, und Verschriftlichungen, falls vorhanden, orientieren sich daran und werden dadurch auch eingeschränkt. Aber heißt das, dass wir es mit „linearen Sprachen“ zu tun haben, weil die Wörter aneinandergereiht werden? Wie der (menschliche) Syntaktiker David Adger in seinem Beitrag über „Arrival“ richtig anmerkt, ist lineare Abfolge nicht alles. Auch menschliche Sätze haben eine hierarchische Struktur: Wörter, die nicht direkt nebeneinander stehen, können trotzdem zusammengehören und zueinander in Beziehung stehen (etwa durch Kongruenz). Auch Gespräche und Texte sind für uns nicht einfach eine Aneinanderreihung von Sätzen – wir können auf Dinge zurückgreifen, die wir früher gesagt haben und auch auf etwas vorausverweisen, was wir noch später sagen wollen und dadurch eine (mehr als lineare) Struktur in den Text bringen; nur machen wir das normalerweise nicht durch Distanz oder Orientierung von Symbolen, sondern zum Beispiel durch Pronomen.

Normalerweise, aber nicht immer: Auch wir haben Möglichkeiten, Struktur innerhalb von und zwischen Sätzen explizit zu machen. Trotzdem ist es schwer vorstellbar, dass es schwerwiegende Auswirkungen auf unser Denken über und sogar unsere Wahrnehmung von Zeit hätte, wenn wir uns hauptsächlich in Syntaxbäumen und Mindmaps ausdrücken würden. Banks nennt in „Story of your life“ auch andere Systeme, in denen Menschen Inhalte nicht-linear darstellen: etwa Musik oder mathematische Gleichungen. Auch hier scheint es wenig wahrscheinlich, dass Experten dieser Notationen ein neues Zeitverständnis entwickeln. So fremd kommt mir Heptapodisch B Chiangs Beschreibung nach also gar nicht vor – vielleicht bringt die Schreibweise nur das Nicht-Lineare, das es mit menschlichen Sprachen gemeinsam hat, deutlicher und systematischer zu Papier.

Richtig heptapodisch: das andere Zeitverständnis

Das entscheidende gewisse Etwas an den Heptapoden scheint mir also weder zu sein, wie sie ihre Sätze bauen, noch, wie sie sie aufschreiben. Was wirklich anders ist, ist dann doch, was sie so sagen. Das wird in der Kurzgeschichte besonders deutlich durch einen Durchbruch, den die Physiker (die im Film nur für Romantik sorgen) bei der Kommunikation mit den Heptapoden haben. Sie stellen fest, dass die Heptapoden eher teleologisch, zweckgerichtet über physikalische Vorgänge denken statt im Ursache-Wirkung-Schema. Beispielsweise ist für sie das Fermatsche Prinzip völlig intuitiv und basal, während es den meisten von uns auf den ersten Blick eher Kopfzerbrechen bereitet: wie kann es sein, dass ein Lichtstrahl von Vornerein genau denjenigen Weg wählen kann, der sich am Ende als schnellster von allen möglichen herausstellt? Es kommt mir plausibel vor, dass das einfacher einzusehen ist, wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für einen alles eins ist.

XKCD-Comic 1524 von Randall Munroe, CC BY-NC 2.5
Ein Heptapode müsste hier explainxkcd.com konsultieren

Inwiefern könnte sich dieses andere Zeitverständnis auf die Sprache der Heptapoden auswirken (rein spekulativ – über Film und Kurzgeschichte hinaus gedacht)? Vielleicht kann man eine gewisse Parallele zu räumlichen Systemen ziehen. Was die Beschreibung von räumlichen Positionen und Richtungen angeht, gibt es Sprachen mit relativen (wie unser ‚links‘ und ‚rechts‘) und absoluten Systemen (wie ’nördlich‘, ’südlich‘), wobei es für letztere günstig ist, wenn absolute Richtungen dort, wo man die Sprache spricht, relativ auffällig und leicht wahrzunehmen sind (die absoluten Orientierungspunkte können dann je nach Lage auch sowas wie ‚flußabwärts‘ oder ‚bergauf‘ sein). So wie ich die Heptapoden verstehe, ist es für sie ein Leichtes, ihre subjektive Perspektive auf die Zeit zu verlassen und mal eben gewissermaßen einen Blick aus der Vogelperspektive auf die zeitlichen Abläufe zu werfen. Während wir unsere Sätze häufig an unserer subjektiven Position auf dem Zeitstrahl verankern und ausdrücken, ob ein Ereignis von hier aus gesehen vor uns (‚bald‘, ‚morgen‘, Futurformen) oder hinter uns liegt (‚letztens, ‚gestern‘, Vergangenheitsformen), könnte es sein, dass die Heptapoden da vermehrt auf absolute Ausdrücke setzen.

Um die Parallele noch etwas auszudehnen: wer einen Ort aus der Vogelperspektive sehen kann, kann auch Beschreibungen benutzen wie „Geh zum größten Gebäude“, „die einzige Querstraße“, „das Haus ganz in der Mitte“, also über den gesamten ihm sichtbaren Bereich quantifizieren. Für eine Person, die gerade auf dem Gelände herumirrt, alles nur aus der Egoperspektive sieht und vor allem noch nicht alles kennt, was noch vor ihr liegt, wäre das wenig hilfreich. Könnten wir also vielleicht von den Heptapoden Ähnliches in Bezug auf Zeit erwarten? Wenn also zum Beispiel Banks und der romantische Physiker die Situation „Louise küsst Gary“ inszenieren, um die heptapodische Beschreibung davon zu elizitieren, und daraufhin einen Satz zurückbekommen, in dem auf irgendeine Weise markiert ist, dass das hier das einzige oder letzte Mal ist, dass etwas Derartiges passiert – dann könnte das ein sowohl linguistisch und auch literarisch oder filmisch interessanter Moment sein. Andersherum wäre es auch interessant zu sehen, wie die Außerirdischen auf englische Sätze mit Tempusmarkierungen für Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft reagieren: könnten sie da eine Unterscheidung machen, oder wäre „Louise kissed/kisses Gary“ für sie immer wahr, egal, ob das Ereignis bereits passiert ist oder nicht?

Und wie sieht es zum Beispiel mit generischen Sätzen wie „Heptapoden haben sieben Beine“ oder „Zwei und zwei macht vier“ einerseits und episodischen Sätzen, die sich auf ein einziges konkretes Ereignis beziehen, andererseits aus? In Bezug auf menschliche Sprachen wird seit langem über den Unterschied zwischen den beiden diskutiert. Für generische Sätze fällt es auch als Mensch leicht, sich eine mindmapartige Darstellung vorzustellen, bei der man an einem beliebigen Punkt anfangen kann zu lesen und dann den Verzweigungen folgt, wie das Banks für Heptapodisch B beschreibt. Es ist auch die Art von Sätzen, für die formale Systeme zur Visualisierung von Argument- und Textstrukturen am besten funktionieren, wie etwa Freges Versuch einer Begriffsschrift oder die Rhetorical Structure Theory. Beim episodischen Erzählen einer Geschichte ist es schon etwas schwieriger, sich eine ganz und gar nicht-lineare Darstellung vorzustellen – wie machen die Heptapoden das genau, und sehen generische Sätze überhaupt anders aus als episodische? Und weiter: wenn für die Heptapoden tatsächlich das Ziel jedes Ereignisses zentral ist, ist das vielleicht etwas, das obligatorisch markiert werden muss, ähnlich wie wir auf deutsch oder englisch keinen Satz bilden können, ohne ihn (durch das gewählte Tempus) zwangsläufig zeitlich einzuordnen? Haben die Heptapoden modale Ausdrücke wie „können“ oder „müssen“, oder ist ein Satz wie „Es könnte/muss so kommen“ bedeutungslos für jemanden, für den die Zukunft nicht weniger feststeht als Vergangenes?

Für alle diese Fragen wäre es hilfreich, wenn Banks auch semantische Feldforschung machen würde und sich nicht so sehr auf Morphologie und Satzbau beschränken würde. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass sie das auch getan hat, und dass die heptapodischen Strukturen, die sie untersucht, nicht nur grafisch, sondern auch inhaltlich jede Menge interessante Nicht-Linearität enthalten, die unerwähnt bleibt. Aber ich habe den Eindruck, dass der Fokus auf die Nicht-Linearität der Syntax/Schreibweise, den Chiang und auch Villeneuve wählen, von eigentlich interessanteren Fragen ablenken. Und: Ich sehe auch keinen Grund, warum solche Besonderheiten nicht auch im linear gesprochenen bzw. geraschelten Heptapodisch A zeigen sollten.

Wie heptapodisch können wir werden?

Wie sieht es nun eigentlich mit der dritten Prämisse aus, dass wir durch das Sprechen einer nicht-linearen Sprache die nicht-lineare Zeitwahrnehmung trainieren können (die Annahme, dass wir überhaupt dazu in der Lage sind, habe ich ja weiter oben schon gekauft)? Man hört immer wieder alle möglichen Vorschläge, worauf sich bestimmte Eigenschaften einer Sprache alles auswirken können; dabei geht es sogar besonders oft gerade darum, ob eine Sprache Tempus markiert wird oder nicht. Linguisten bezweifeln, dass die An- oder Abwesenheit einer grammatikalischen Kategorie sehr beeinflusst, wie man im Allgemeinen denkt (schließlich lassen sich zeitliche Verhältnisse auch anders denken und aussprechen, etwa durch Adverbien). Trotzdem: wenn ich eine bestimmte Kategorie in allen meinen Sätzen markieren muss, setzt es voraus, dass mir zumindest im Moment des Sprechens diese Kategorie auf irgendeine Weise präsent ist. Was würde passieren, wenn man eine Sprache lernt, in der man in jedem Satz etwas ausdrücken muss, von dem man zuvor noch nicht mal wusste, dass man es wahrnehmen kann?

Hier ein Gedankenexperiment (oder ein Pitch für einen anderen Film): was, wenn wir zum Beispiel versuchen würden, (uns zu schrumpfen und) den Bienentanz zu lernen, um mit den Bienen über gute Futterplätze usw. zu kommunizieren? Dafür nutzen Bienen ihre Fähigkeit, anhand der Polarisation des Himmels die Sonnenposition ermitteln zu können. Auch Menschen sind im Prinzip dazu in der Lage, aber es ist schwer. Man muss dazu lernen, das Haidinger-Büschel wahrzunehmen. Müsste ich für jeden Satz, den ich formuliere, auf dieses Büschel achten, kann ich mir schon gut vorstellen, dass ich irgendwann darin besser wäre, es zu erkennen. Und ähnlich könnte es beim Heptapodischen sein, wenn meine nie zuvor genutzte Fähigkeit der nicht-linearen Zeitwahrnehmung notwendig wäre, um darin Sätze zu bilden.

Und wie ist es, ein Heptapode zu sein?

Auch wenn mir Chiangs Prämissen nicht zu 100% stimmig vorkommen – wie er die Konsequenzen schildert, ist fantastisch. Banks ist sich bewusst, dass es paradox wäre, die Zukunft zu kennen und sie dann, basierend auf diesem Wissen, doch ändern zu können. Sie beschreibt ihr Erleben der Nicht-Linearität so, als wäre sie Teil eines Theaterstücks, bei dem sie die einzige unter den Menschen ist, die den Text kennt; alle anderen müssen improvisieren. Auch wenn sie schon weiß, was noch passieren wird, unterliegt sie der Pflicht, es auch tatsächlich auszuagieren, um es wahr zu machen. Diese Einstellung kommt auch großartig im Verhalten der Heptapoden zum Ausdruck, die einfach eine Weile auf der Erde verbringen, völlig erratisch auf Angebote zum Informationsaustausch reagieren (sie „schenken“ der Menschheit eine Technologie, die sie gerade sowieso selbst entwickelt haben) und dann ganz einfach wieder verschwinden.

Leider haben es diese genialen Passagen nicht in den Film geschafft. Stattdessen wird hier die Heptapoden doch ein Motiv für ihre Ankunft untergeschoben. Und Banks‘ neue Art des Dasein wird hier eher als Superkraft inszeniert, die ihr einerseits hilft, im Action-Teil des Films die Welt zu retten, und sie andererseits vor ein Dilemma stellt, als sie sieht, was mit ihrer zukünftigen Tochter passieren wird. Banks „entscheidet“ sich trotzdem für das Kind, was ihr der Film-Ian nicht verzeihen kann. In „Story of your life“ ist aus gutem Grund nicht von einem Gewissenskonflikt oder Vorwürfen die Rede, eben weil es hier eigentlich gar keine Entscheidung gibt.

Also: obwohl die xenolinguistische Kernidee von Story of your life und Arrival noch etwas ausgegorener sein könnte, ist es eine der interessantesten, die ich kenne. Ich freue mich auf Kommentare und Vorschläge für weitere Beiträge in der Reihe „Xenolinguistik“!

 

Links zum Weiterlesen und -schauen:

 

Quelle des Beitragsbilds: „Pumpkin Soup with Yogurt“ von ed (CC BY-NC-SA 2.0).

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