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„Wie eine Schlange durch eine Röhre“
Recap bis / Analyse ab 17:00

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The Chute @ Memory Alpha

Shownotes & Links:
  • Ich (Kuba) bin gerade ein Reisender und konnte nur reduziertes Aufnahmequipment mitnehmen. Deshalb ist die Audioqualität dieses Mal vielleicht etwas schlechter. SorryNotSorry! :)
  • Ich spreche häufiger das SciFi-Industrial-Design von Doom und Quake an, das sich auch, wie das in dieser Folge gezeigt Gefängnis, durch eine dunkelbraungraue Farbpalette auszeichnet. Id Software hatte auch eine spezielle, ungleichmäßig verteilte Palette festgelegt, in der die „dreckigen“ Farbtöne eine höhere Gewichtung haben. Vgl. etwa Quake und die gleichmäßigere und buntere klassische „Websafe“-Palette
  • Ein imaginäres Festmahl in Hook
  • Simpsons dereferenziert! Betr. Seelenloser Stahlbolzen und „Gimme the bat!“ (via Frinkiac)
Screengrab aus 044 Das Hochsicherheitsgefängnis / The Chute (S3E3)

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Neben The Dispossessed ist The Left Hand of Darkness wahrscheinlich Le Guins bekanntestes Science-Fiction-Werk. Die beiden Erzählungen sind in demselben Universum angesiedelt, in dem die humanoiden Bewohner verschiedener Sonnensysteme (ähnlich wie etwa in Star Trek) alle von gemeinsamen Vorfahren – den Hainish – abstammen und daher viele Merkmale teilen. Trotzdem haben sie sich in ziemlich verschiedene Richtungen entwickelt. In The Left Hand of Darkness lernen wir die Gethenianer kennen, deren Heimatplanet wegen seiner extremen Temperaturen von Außerstehenden auch „Winter“ genannt wird. weiterlesen

Tipps für einen futuristischen Herbstanfang!

1. In den Links schon erwähnt: Die Floating University ist im September für Besucher geöffnet. Neben den künstlerisch-ökologisch-politisch-experimentellen Ausstellungen und Workshops ist das Gelände auch optisch sehr sehenswert und erinnert mit seinen Stegen, verwinkelten Holzkonstruktionen und als Beete und Wasserfilter genutzten Badewannen an postapokalyptische Siedlungen aus  Fallout 4 oder Water World.

2. Das Fantasyfilmfest fängt morgen an! An der Science-Fiction-Front gibt es unter anderem Folgendes zu sehen:

  • Minimalistisch: PROSPECT von Christopher Caldwell und Zeek Earl. Mmh!
  • Überbordend: FUTURE WORLD von James Franco. Uff!

3. In der Sci-Fi-Buchhandlung Otherland ist nächste Woche Charles Stross zu Gast, der unter anderem Saturn’s Children geschrieben hat. Stellt ihn zur Rede am 10.09.! weiterlesen

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Saturn’s Children ist eine an Robert A. Heinleins Roman Friday angelehnte Space Opera. Ganz wie dieser Untertitel erwarten lässt, legt Saturn’s Children ein rasantes Erzähltempo vor, bietet eine abgefahrene Story und reichlich saftige Details.

Die Protagonistin Freya muss sich in einem Universum durchschlagen, das nach dem plötzlichen Aussterben der Menschheit nur noch von künstlichen Intelligenzen unterschiedlichster Art bevölkert ist: machtgierige menschenähnliche Aristos, die sich andere Roboter untertan machen wollen; uralte Maschinen, die inzwischen ihren Daseinszweck verloren haben und sich anderen Dingen zuwenden; und allerlei zwielichtige Gestalten, die versuchen mit krummen Weltraumsgeschäften über die Runden zu kommen. weiterlesen

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„Wie? Wo? Wer? Bitte nur eine Frage auf einmal.“
Analyse/Diskussion ab 27:59

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Basics, Part II @ Memory Alpha

Bonus:

Zwei Seiten aus dem angesprochenen Donald-Duck-Comic („The Ice Planet / Der Eisplanet“, gezeichnet von Vicar, D89279, hier aus MM1990/48), mit dem Riesenwurm und Höhlenmenschen-Aliens (wenn weiblich natürlich mit Schleife).

D 89279 Donald Duck / Der Eisplanet, Seite 7 D 89279 Donald Duck / Der Eisplanet, Seite 9

Und…

Links: Planet; Rechts: Dan Aykroyd in Nothing But Trouble / Valkenvania
Links: Planet; Rechts: Dan Aykroyd in „Nothing But Trouble / Valkenvania“ (Bild: IMDb)
Sorry!!

 

Screengrab aus 042 Der Kampf ums Dasein – Teil 2 / Basics, Part II (S3E1)